Strategische Kommunikation für Narrative, Messaging und Stakeholder-Ausrichtung in komplexen Umfeldern

Ich habe hochrelevante Narrative für Organisationen wie Volkswagen, Lufthansa Group, Deutsche Telekom und die Bundesregierung geprägt – an der Schnittstelle von Messaging, Executive Influence und strategischem Stakeholder-Management.

In globalen Technologie- und Finanzkontexten unterstütze ich Organisationen dabei, Klarheit, Alignment und Vertrauen zu schaffen, wenn Entscheidungen unter Unsicherheit getroffen werden, Reputationsrisiken hoch sind und strategische Weichen gestellt werden.


Portfolio

01

Executive Narrative Strategy für eine Unternehmens­repositionierung im Umfang von €1 Mio.

Thema: Executive Influence · Markenstimme · Strategische Ausrichtung

Strategische Herausforderung

Eine Unternehmensrepositionierung mit einem Investitionsvolumen von €1 Mio. markierte einen kritischen Wendepunkt für die Organisation. Die bestehende Markenarchitektur war über Märkte, Sprachen und Funktionen hinweg fragmentiert gewachsen. Dies führte zu mehreren Risiken gleichzeitig: inkonsistente externe Kommunikation, interne Fehljustierung sowie ein potenzieller Verlust an Glaubwürdigkeit während einer hochsichtbaren Transformation.

Die Unternehmensführung benötigte daher mehr als eine visuelle Erneuerung. Gefragt war ein kohärenter narrativer Ordnungsrahmen, der Vorstandskommunikation, Marketing, HR und Produktbotschaften über Regionen hinweg strategisch ausrichtet – und zugleich den Anforderungen eines regulierten, vertrauenssensiblen Umfelds gerecht wird.

Meine Rolle

Ich fungierte als strategischer Berater des Vorstands und verantwortete die Entwicklung von Markenstimme, narrativer Architektur und übergreifenden Messaging-Prinzipien, die der Repositionierung zugrunde lagen.

Mein Auftrag bestand darin, strategische Zielbilder in ein diszipliniertes, skalierbares Narrativsystem zu übersetzen, das Führungskräfte und Teams konsistent über Märkte und Kanäle hinweg anwenden konnten.

Diese Rolle bewegte sich an der Schnittstelle von Executive Influence, Stakeholder-Ausrichtung und narrativer Governance.

Strategische Maßnahmen

  • Entwicklung zentraler narrativer Leitplanken zur Vereinheitlichung von Vorstandskommunikation, Marketing, HR und Produkt

  • Kritisches Hinterfragen von Führungsannahmen zur Sicherung von Glaubwürdigkeit, Konsistenz und Vertrauen in exponierten Kommunikationssituationen

  • Aufbau eines verbindlichen Sprach- und Tonalitätsrahmens für 13 Länder und 7 Sprachen

  • Direkte Beratung von Führungskräften zu interner und externer Kommunikation während des Rollouts

  • Übersetzung von Strategie in Struktur, einschließlich der Vereinfachung der digitalen und inhaltlichen Architektur

Wirkungssignale

Auch wenn narrative Strategie nicht unmittelbar umsatzwirksam messbar ist, zeigte die Repositionierung konkrete Effekte auf Wahrnehmung, Nutzung und interne Ausrichtung:

  • Strukturelle Klarheit

    • Reduktion von rund 40 fragmentierten Produktseiten auf 17 Kernseiten, mit verbesserter Orientierung und Fokussierung

    • Vereinheitlichung von 13 Länder-Websites unter einer konsistenten narrativen und strukturellen Logik

    Inbound-Interaktion

    • Neue digitale Formulare führten zu einer Steigerung der Anfragen um +51 % (Nov YoY) und +67 % (Dez YoY) nach dem Launch

    • Launch-Mailings übertrafen Benchmarks deutlich:

      • 29,3 % Öffnungsrate / 4,1 % CTR (Kundenmailing)

      • 33,4 % Öffnungsrate / 5,9 % CTR (Partner-Mailing)

    Sichtbarkeit der Marke

    • Social-Aktivitäten im Launch-Zeitraum erzielten +131 % Impressions und +107 % Page Views gegenüber dem Monatsdurchschnitt

    • Die LinkedIn-Community wuchs um 15 %, insbesondere in relevanten Enterprise- und Entscheider-Zielgruppen

    Interne Ausrichtung

    • Brand Enablement für rund 250 Mitarbeitende über Brand Academies und Führungssessions

    • Über 144.000 Downloads aus dem Brand Portal innerhalb weniger Monate, als Indikator für schnelle interne Adoption

Strategisches Ergebnis

Die Repositionierung stärkte nachhaltig die Fähigkeit der Organisation, klar, glaubwürdig und souverän in einer reputationskritischen Phase zu kommunizieren. Fragmentierung wurde reduziert, die Ausrichtung auf Führungsebene verbessert und Teams in den Märkten erhielten einen gemeinsamen narrativen Rahmen, den sie konsistent anwenden konnten.

Entscheidend war der Wechsel von der reinen Kommunikation von Aktivitäten hin zur klaren Artikulation strategischer Intention – und damit zur Stärkung von Vertrauen nach innen und außen.

Warum es relevant ist

Diese Arbeit steht exemplarisch für mein Verständnis von Kommunikation als strategisches System, nicht als Abfolge von Maßnahmen. Im Fokus stehen Narrative, die Entscheidungen lenken, Stakeholder ausrichten und Glaubwürdigkeit schützen – insbesondere dann, wenn Sichtbarkeit hoch und Risiken real sind.

02

Narrative-Strategie für eine großskalige Technologie-Migration (55.000+ Kunden)

Thema: Risiko · Vertrauen · Adoption · Change Management

Strategische Herausforderung

Eine umfangreiche Technologie-Migration mit Auswirkungen auf über 55.000 Unternehmenskunden brachte erhebliche operative und reputative Risiken mit sich. Die Umstellung erzeugte Unsicherheit auf mehreren Ebenen – bei kunden­nahen Teams, in der Führung sowie bei den Kunden selbst. Mögliche Folgen waren Verwirrung, erhöhte Supportbelastung, Abwanderung und ein nachhaltiger Vertrauensverlust.

Der Erfolg der Migration hing dabei weniger von der technischen Umsetzung ab als von einer disziplinierten narrativen Rahmung: Vertrauen zu bewahren, Stakeholder auszurichten und Adoption zu ermöglichen, ohne eine Sicherheit zu suggerieren, die operativ nicht gegeben war.

Meine Rolle

Ich verantwortete die narrative Strategie und Stakeholder-Ausrichtung über Produkt, Kundenbereiche, Führung und Kommunikation hinweg. Ziel war es, durch klare, konsistente Kommunikation Unsicherheit zu reduzieren, Adoption zu unterstützen und Vertrauen über alle Phasen der Transformation hinweg aufrechtzuerhalten.

Strategische Maßnahmen

  • Rahmung der Migrationskommunikation entlang von Kontinuität, Transparenz und Risikominimierung, statt Disruption

  • Enge Abstimmung von Vorstandskommunikation, kunden­gerichteter Kommunikation und internen Botschaften zur Vermeidung widersprüchlicher Signale

  • Entwicklung von Eskalations- und Szenarien-Frameworks zur strukturierten Kommunikation unter Unsicherheit

  • Unterstützung von Führungskräften bei Entscheidungs- und Erwartungsmanagement in Phasen operativen Drucks

Wirkungssignale

Da die Verantwortung funktionsübergreifend geteilt war, lassen sich Effekte vor allem über indirekte, aber belastbare Indikatoren ablesen:

  • Geringere Kundenverunsicherung, erkennbar an niedrigeren Eskalationsvolumina als in vergleichbaren Umstellungen

  • Reibungslosere Adoption und Übergänge, gestützt durch konsistente Botschaften über alle Touchpoints hinweg

  • Stabile Vertrauensindikatoren in der Kundenkommunikation während einer operativ hochkritischen Phase

Strategisches Ergebnis

Trotz hoher Komplexität und Reichweite konnte die Migration mit erhaltenem Kundenvertrauen und gestärkter interner Handlungssicherheit umgesetzt werden. Die klare narrative Ausrichtung trug dazu bei, Teams besser zu synchronisieren und reaktives, situationsgetriebenes Handeln in kritischen Phasen zu reduzieren.

Warum es relevant ist

Diese Fallstudie zeigt, wie narrative Strategie in Transformationsprozessen als aktives Risikomanagement wirkt – insbesondere dann, wenn technische Gewissheit begrenzt ist, Glaubwürdigkeit jedoch unbedingt gewahrt werden muss.

03

Krisenkommunikation & High-Stakes Messaging

Thema: Urteilsvermögen unter Druck · Reputation · Risikomanagement

Strategische Herausforderung

Krisensituationen erfordern schnelle Entscheidungen unter hoher Unsicherheit. Führungskräfte stehen dabei vor der Aufgabe, rechtliche Risiken, reputatives Vertrauen, interne Sicherheit und öffentliche Glaubwürdigkeit gleichzeitig auszubalancieren.

Unzureichend gerahmte Kommunikation kann in solchen Situationen Volatilität verstärken, falsche Erwartungen erzeugen oder den strategischen Handlungsspielraum der Führung ungewollt einschränken.

Meine Rolle

Als Mitglied des Crisis Boards beriet ich die Unternehmensführung zu Kommunikationsstrategie, Tonalität, Framing und Timing. Mein Beitrag lag dort, wo Kommunikation und Risiko untrennbar miteinander verbunden waren – insbesondere in Situationen ohne eindeutige oder risikofreie Entscheidungsoption.

Strategische Maßnahmen

  • Abwägung von Zielkonflikten zwischen Transparenz, rechtlicher Exponierung und Stakeholder-Vertrauen

  • Entwicklung disziplinierter Reaktions- und Entscheidungsstrukturen zur Vermeidung reaktiver oder inkonsistenter Kommunikation

  • Beratung der Führungsebene zu Framing-Optionen, die ruhige, glaubwürdige und vertretbare Entscheidungen ermöglichten

  • Sicherstellung einer präzisen, maßvollen und vertrauenssichernden Kommunikation unter hohem Zeitdruck

Strategisches Ergebnis

Krisenreaktionen wurden konsistenter, überlegter und glaubwürdigkeitsorientierter. Dies trug dazu bei, reputative Ausschläge zu reduzieren und die Entscheidungssicherheit der Führung auch unter hohem Druck zu stärken.

Warum es relevant ist

Diese Fallstudie steht für Urteilsvermögen, Zurückhaltung und strategische Beratungskompetenz in Situationen, in denen es keine perfekten Lösungen gibt, sondern nur fundierte Abwägungen zwischen besseren und schlechteren Risiken.

04

Thought-Leadership-Plattform & Marktpositionierung

Thema: Intellektuelle Autorität · Marktnarrativ · Glaubwürdigkeit

Strategische Herausforderung

Die Organisation stand vor der Aufgabe, sich von einem primär funktionalen Zahlungsanbieter hin zu einer glaubwürdigen Autorität für Payments, Fintech und Innovation zu entwickeln. Bestehende Inhalte waren stark fragmentiert und überwiegend promotiv geprägt, was die Relevanz für Senior-, Enterprise- und Entscheidungszielgruppen einschränkte.

Die zentrale Herausforderung bestand darin, intellektuelle Autorität aufzubauen, ohne Ansprüche zu überhöhen oder das Vertrauen in einem regulierten, glaubwürdigkeitssensiblen Umfeld zu gefährden.

Meine Rolle

Ich verantwortete die narrative Positionierung und redaktionelle Strategie einer globalen Thought-Leadership-Plattform. Ziel war es, systematisch zu definieren, wie die Organisation Einsicht, Vorausschau und Markteinordnung kommuniziert – konsistent über Regionen und Kanäle hinweg.

Strategische Maßnahmen

  • Entwicklung einer redaktionellen Gesamtstrategie, fokussiert auf Analyse, Dateninterpretation und zukunftsgerichtete Perspektiven

  • Weiterentwicklung der Inhalte von produktnaher Kommunikation hin zu Marktkommentierung und narrativer Einordnung

  • Enge Zusammenarbeit mit Produkt-, Strategie- und Führungsteams zur Ausrichtung der Themen an geschäftlichen Prioritäten

  • Etablierung klarer Sprach-, Tonalitäts- und Redaktionsstandards zur Sicherung von Glaubwürdigkeit und intellektueller Konsistenz

Wirkungssignale

Da Thought Leadership primär indirekt wirkt, zeigte sich der Erfolg vor allem über qualitative und verhaltensbasierte Indikatoren:

  • Nachhaltiges Engagement von Senior- und Enterprise-Zielgruppen, erkennbar an Verweildauer und wiederkehrender Nutzung

  • Zunehmende Beteiligung von Führungskräften als Autor:innen und Co-Autor:innen, was die externe Glaubwürdigkeit stärkte

  • Hohe interne Wiederverwendung der Inhalte in Sales Enablement, Kundenpräsentationen und Executive Briefings

  • Beitrag zu einem Wachstum der LinkedIn-Followerbasis um 15 %, insbesondere in relevanten B2B-Zielgruppen

(Aufgrund unterschiedlicher Markt- und Kanalstrukturen waren qualitative Adoption und Wiederverwendung die belastbarsten Wirkungssignale.)

Strategisches Ergebnis

Die Plattform verschob die Wahrnehmung der Organisation von anbieterseitiger Kommunikation hin zu glaubwürdiger Markteinordnung. Damit wurde die intellektuelle Positionierung gestärkt und eine tragfähige Grundlage für langfristiges Vertrauen bei hochwertigen Zielgruppen geschaffen.

Warum es relevant ist

Diese Fallstudie zeigt, wie narrative Strategie Marktwahrnehmung steuern kann, ohne in werbliche Überzeichnung zu verfallen – eine zentrale Fähigkeit in regulierten und vertrauenssensiblen Technologie- und Unternehmenskontexten.

05

Innovationsboard & Analyse von KI-Potenzialen

Thema: Strategische Vorausschau · Business Value · KI-Kompetenz

Strategische Herausforderung

Die Unternehmensführung benötigte belastbare Orientierung, wo und wie Künstliche Intelligenz realen geschäftlichen Mehrwert erzeugen kann – jenseits von Experimentierfreude oder technologischer Überhöhung.

Die zentrale Herausforderung bestand darin, Potenziale realistisch zu bewerten, ohne Ressourcen frühzeitig auf unausgereifte, schlecht integrierbare oder strategisch nicht anschlussfähige Anwendungsfälle zu binden.

Meine Rolle

Als Mitglied des Innovationsboards analysierte, bewertete und strukturierte ich KI-gestützte Einsatzmöglichkeiten. Mein Fokus lag darauf, technisches Potenzial in geschäftsrelevante Entscheidungsgrundlagen für die Führungsebene zu übersetzen.

Dabei fungierte ich bewusst als Vermittler zwischen technischer Möglichkeit und strategischer Sinnhaftigkeit.

Strategische Maßnahmen

  • Bewertung von KI-Anwendungsfällen hinsichtlich Automatisierungspotenzial, Skalierbarkeit und kommunikativem Hebel

  • Systematische Abwägung von Zielkonflikten zwischen Kosten, Umsetzbarkeit und organisatorischer Wirkung

  • Übersetzung technischer Konzepte in klar strukturierte Entscheidungsrahmen für die Führungsebene

  • Unterstützung bei der Priorisierung von Experimenten und Investitionsentscheidungen

Strategisches Ergebnis

Die Führung gewann mehr Klarheit und Disziplin im Umgang mit KI-Initiativen. Kommunikation wurde nicht als begleitende Funktion verstanden, sondern als strategischer Werthebel, insbesondere bei Skalierung, Akzeptanz und organisationsweiter Einordnung neuer Technologien.

Warum es relevant ist

Diese Fallstudie zeigt meine Fähigkeit, aufkommende Technologien mit strategischem Urteilsvermögen zu verbinden. Sie ist besonders relevant in Umfeldern, in denen technische Kompetenz und wirtschaftliche Entscheidungsqualität gleichermaßen gefordert sind.

06

Funktionale Führung eines Redaktionsteams

Thema: Führung · Standards · Kultur

Strategische Herausforderung

Mit wachsendem Content-Volumen und steigender strategischer Relevanz der Kommunikation wurde deutlich, dass klare Qualitätsstandards, narrative Kohärenz und redaktionelle Governance fehlten.

Ohne gezielte Steuerung drohten Inkonsistenzen, ein reines Ausführungsverständnis sowie eine schleichende Erosion der strategischen Wirkung der Inhalte.

Meine Rolle

Ich führte ein Team von Autor:innen funktional, nicht disziplinarisch, und agierte als Instanz für Qualität, Klarheit und Standards.

Der Schwerpunkt meiner Rolle lag auf Kompetenzaufbau, Erwartungsklarheit und strategischer Reife – nicht auf operativem Mikromanagement.

Strategische Maßnahmen

  • Definition verbindlicher redaktioneller Standards und narrativer Prinzipien zur Erhöhung von Konsistenz und Wirkung

  • Mentoring der Teammitglieder mit dem Ziel, den Fokus von Aufgabenabarbeitung hin zu Zielgruppenwirkung und strategischem Denken zu verschieben

  • Einführung strukturierter Review- und Feedbackformate, die Autonomie und Verantwortlichkeit ausbalancierten

  • Vorleben von Klarheit und Präzision in exponierten, sichtbaren Kommunikationsinitiativen

Wirkungssignale

Führung und Kulturarbeit lassen sich selten über harte Kennzahlen abbilden. Wirkung zeigte sich daher vor allem über beobachtbare Verhaltensänderungen:

  • Reduzierte Korrekturschleifen und weniger späte Eskalationen bei strategisch relevanten Projekten

  • Gestiegenes Vertrauen von Stakeholdern, erkennbar an früherer Einbindung des Teams in strategische Vorhaben

  • Selbstständige Anwendung narrativer Frameworks durch die Autor:innen über verschiedene Workstreams hinweg, ohne direkte Steuerung

Strategisches Ergebnis

Das Team entwickelte sich von einer ausführenden Servicefunktion zu einem anerkannten strategischen Sparringspartner. Dies verbesserte sowohl die inhaltliche Qualität als auch die bereichsübergreifende Glaubwürdigkeit der Kommunikationsarbeit.

Warum es relevant ist

Diese Fallstudie steht für Führung durch Standards, Urteilsvermögen und Einfluss – besonders relevant in matrixorganisierten, nicht-hierarchischen Strukturen, in denen Wirkung nicht über formale Macht, sondern über Qualität und Vertrauen entsteht.


Kompetenzen

Tools & Arbeitsumfeld

Strategie · Research · SEO

SEMrush · Ahrefs · BuzzSumo · Perplexity

Content · Generative KI

Microsoft 365 / Office · ChatGPT · Claude · Jasper · Copy.ai

Design & audiovisuelle Inhalte

Figma · Canva · Descript

Planung · Kollaboration · Steuerung

Notion · Trello · Confluence · Jira

Analyse · Performance · Monitoring

Brandwatch · Google Analytics · HubSpot

Sprachen

Englisch · Muttersprache

Deutsch · C2 (verhandlungsicher)

Spanisch · B1 (fortgeschrittene Grundkenntnisse)


Referenzen

  • „Cullen hat die seltene Fähigkeit, sofort zum Kern einer Geschichte vorzudringen. Er erkennt schnell, worauf es in einer Botschaft wirklich ankommt, stellt die richtigen Fragen und übersetzt selbst komplexe oder hoch technische Inhalte in klare, relevante Mehrwerte für den Kunden.“

    -Nani Lizana, Lead Global B2C Marketing, Airzone Control

  • „Schlüsselrolle in der Neupositionierung des Unternehmens übernommen, in dem die Markenwerte definiert, kommuniziert und die Markenstimme authentisch vertreten wurden.“

    —AirPlus | Lufthansa Group | SEB Bank

  • „Er hat eine außergewöhnlich gute Auffassungsgabe und löste auftretende Probleme schnell und sicher.“

    —IMC International

  • „Beeindruckendes Können und durchdachte Originalität, die er mit gründlicher Recherche verband, um schnell eine fachkundige Stimme zu entwickeln.“

    —H zwo B Kommunikations


Erfahrung

AirPlus | Lufthansa Group | SEB Bank

Senior Writer & Strategist

2023 - 2025

  • Strategische Verantwortung für Narrative, Messaging und Positionierung in einem globalen Zahlungs- und Technologieumfeld

  • Beratung von Vorstands- und Senior-Stakeholdern zu Markenstimme, strategischer Kommunikation und Entscheidungsnarrativen im Rahmen einer €1M-Unternehmensrepositionierung

  • Entwicklung von Narrative Frameworks, Sprach- und Tonalitätsleitlinien sowie redaktioneller Governance über Marketing-, HR- und interne Kommunikationskanäle hinweg

  • Leitung der Kommunikationsstrategie für eine großangelegte technologische Migration mit Auswirkungen auf über 55.000 Unternehmenskunden

  • Steuerung und Koordination von über 50 parallelen Kommunikations- und Kreativprojekten pro Jahr mit internationalen, funktionsübergreifenden Stakeholdern

  • Funktionale Führung eines Teams von drei Autor:innen mit Fokus auf Klarheit, strategische Wirkung und Qualitätsstandards

  • Verantwortung für hochsensible Kommunikation als Mitglied des Crisis Boards

  • Aufbau und Weiterentwicklung einer globalen Thought-Leadership-Plattform zu Technologie- und Payment-Trends

  • Mitglied des Innovation Boards mit Schwerpunkt auf Bewertung und Einordnung von KI-gestützten Lösungsansätzen aus Business-Perspektive

Communications Manager

2019 - 2023

  • Managed global thought leadership content translating complex corporate payments and technology trends into accessible, insight-driven narratives

  • Shaped strategic messaging for leadership and corporate initiatives supporting large-scale transformation projects

  • Developed content frameworks and editorial guidelines to ensure consistency across marketing, product, and internal communications

  • Partnered with cross-functional teams to refine messaging, strengthen positioning, and improve engagement across digital channels

IMC International

Communications Specialist

2016 - 2019

  • Strategische Kommunikationsberatung für Technologie-, Wissenschafts- und öffentliche Auftraggeber

  • Verfassen von Executive Communications, Reden und strategischen Texten für Führungsgremien, u. a. den Vorstand der Schott AG

  • Recherche, Interviews und Erstellung journalistischer Fachartikel für Industrie- und Technologiekonzerne wie Volkswagen AG und Deutsche Telekom AG

  • Übersetzung komplexer technischer und regulatorischer Inhalte in verständliche, glaubwürdige Narrative

H zwo B Kommunikations

Communications Associate

2016

  • Erstellung technischer Dokumentationen und Produktkommunikation für High-Tech- und Wissenschaftskunden

  • Konzeption, Text und Vertonung von Werbeskripten für internationale Technologieunternehmen wie Mettler-Toledo und Palo Alto Networks


Über mich

Black and white portrait of a smiling man wearing glasses and a denim jacket, sitting with his arms crossed.

Ich beschäftige mich damit, wie Organisationen durch Narrative Klarheit, Ausrichtung und Vertrauen schaffen — insbesondere in komplexen, regulierten und hochkritischen Kontexten, in denen Entscheidungen reale Konsequenzen haben.

Meine Laufbahn begann im akademischen Schreiben und entwickelte sich über strategische Kommunikation in einem globalen Zahlungs- und Technologieumfeld. In den vergangenen zehn Jahren habe ich Positionierung und Messaging auf internationaler Ebene geprägt und bin zu einem verlässlichen Sparringspartner für Senior Stakeholder geworden — insbesondere dann, wenn es darum geht, Komplexität in tragfähige Narrative zu übersetzen, die Strategie lenken, Entscheidungen ermöglichen und Glaubwürdigkeit stärken.

Heute bringe ich diese Erfahrung gezielt in intellektuell anspruchsvolle und missionsgetriebene Technologiebereiche ein — darunter KI, Health und Climate — in denen Kommunikation grundlegend für Verständnis, Vertrauen und nachhaltige Wirkung ist. Mein Schwerpunkt liegt auf Narrative Strategy, Executive Influence und cross-funktionaler Ausrichtung in dynamischen, komplexen Umfeldern.